Author Archives: Jan Kaiser

Urlaub im niederländischen Zeeland bei Roompot (zu Deutsch Sahne-Töpfchen)

Hätten Sie nicht wieder mal Lust auf ein paar entspannende Urlaubstage? Vielleicht als verlängertes Wochenende zu zweit oder mit der Familie?

In der niederländischen Provinz Zeeland (zu Deutsch Meerland) geht dieser Herzenswunsch nach Ruhe und Erholung in Erfüllung.

Es erwartet Sie eine malerische Dünenlandschaft mit zahlreichen Sandstränden, die zu stundenlangen Spaziergängen zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden einladen.

Roompot hat auch die passenden Unterkünfte. Vom haustierfreundlichen Bungalow bis zu luxeriösen Ferienhäusern mit Whirlpool und Sauna kommt bei Roompot wirklich jeder auf seine Kosten.

Mein Tipp: Wer Tiefenentspannung im niederländische Zeeland sucht, sollte eine einmalige Zeit mit dem Rund-um-sorglos-Konzept von Roompot genießen.

Ein abwechslungsreiches Urlaubsvergnügen am Arlberg

Der Arlberg in Österreich ist bei vielen Urlaubsuchenden vor allem als Wintersportgebiet bestens bekannt – und dies nicht ohne Grund, denn die große Anzahl der Skipisten macht hier einen sehr großen Reiz aus. Doch auch im Sommer ist diese Gegend absolut einen Besuch wert. Die vielen, unterschiedlichen Hotels tragen hierbei sehr zum Wohlbefinden der Urlauber bei. Ganz besondere Urlaubstage kann man beispielsweise in einem Wellnesshotel Vorarlberg erleben. Ein abwechslungsreiches Programm kann zudem im Sport Resort Rote Wand erlebt werden. Ganz egal, ob man im Winter zum Snowboarden, Skifahren oder einfach zum Wellness dort hinkommt, es ist stets einen Besuch wert. Genauso sieht es im Sommer aus, Bergsteigen, Wandern oder Klettern, hier ist einfach alles möglich. Sämtliche notwendige Informationen hierzu sind unter Rotewand.com zu finden. Ebenfalls kann auf Rotewand.com nach einem passenden Hotel gesucht werden. In dieser sehr idyllischen Berglandschaft lässt sich auch einfach nur die Ruhe genießen. Während man einen atemberaubenden Blick auf die Bergwelt hat, trägt die frische Luft maßgebend zur Erholung bei. Typisch für diese Gegend ist die Gastfreundschaft, die in der ganzen Welt bekannt ist.

Da die Natur und der Genuss eng miteinander hergehen, liegt es nahe, dass auch der Tourismus und die Landwirtschaft zusammengehören. Ohne die Landwirtschaft würde die Natur Vorarlbergs längst nicht so bezaubernd wirken. Durch die Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Fläche durch bäuerliche Familienbetriebe wirkt dieser ganze Raum absolut gepflegt, wodurch sich jeder Urlauber ganz besonders wohlfühlt. So wird die Gegend rund um den Arlberg zu einem wundervollen Fleckchen Erde, auf dem man sich besonders geborgen und aufgehoben fühlt und den Urlaub vollkommen genießen kann.

Hotel am Arlberg

Hotel am Arlberg

 

Urlaub am Arlberg im Sommer

Wenn ein Sommerurlaub am Arlberg auch nicht ganz so populär ist wie im Winter, so hat dieser doch mindestens genauso viel zu bieten. Bucht man beispielsweise ein Wellnesshotel nach Vorarlberg, so kann man sich wunderbar verwöhnen lassen und einfach einmal vom Alltag abschalten. Die vielen, unterschiedlichen Wellnessangebote lassen keine Wünsche offen. Doch auch Aktivurlauber kommen hier voll auf Ihre Kosten. So können beispielsweise Aktivitäten ausgeübt werden wie:

-Wandern

-Klettern

-Rad fahren

-Schwimmen

-Reiten

-oder einfach nur spazieren gehen.

Bei diesem großen Angebot ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Wer gerne Fahrrad fährt, der kann hier von den unzähligen Radwegen profitieren. Diese sind über ein weit ausgebreitetes Radweg-Netz miteinander verbunden und führen an den tollsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Vor allem die bekannten Orte Lech, Zürs und St. Anton sind immer einen Besuch wert. Doch auch die anderen Ortschaften haben einiges zu bieten. Sowohl in Lech als auch in Zürs gibt es sehr schöne Ausflugsziele, die per Bike oder per Fuß erreicht werden können. In St. Anton kann das Ski- und Heimatmuseum besucht werden. So erfährt man alles über den alpinen Wintersport. Das Gebiet rund um den Arlberg steht vor allem für Erholung. Da Erholung für die einen Wellness und Entspannung bedeutet, für die Anderen jedoch Aktion und Abwechslung, ist hier für jeden das ideale Programm geboten. Vor allem für diejenigen, für die Erholung bedeutet, dass sie es etwas ruhiger angehen lassen, werden die abgelegenen, gemütlichen Naturseen zu einer großen Besonderheit.

Bergdorf

Alpenromantik

Das Gebiet rund um den Arlberg im Winter

Selbstverständlich kann man auch im Winter von den vielen Wellnessangeboten profitieren, doch die meisten Winterurlauber verbinden dies mit einem ausgedehnten Skiurlaub. Dies liegt hauptsächlich daran, dass das Skigebiet Arlberg ein großes Angebot der verschiedensten Pisten aufweist. Doch nicht nur dies kann während der Wintermonate erlebt werden. Der Arlberg im Winter ist ideal geeignet für:

-Skifahren

-Snowboardfahren

-Schneewandern

-Langlaufen

-Rodeln

-Schneeschuhwandern oder auch

-Pferdeschlitten fahren.

 

Durch dieses große Angebot gehört der Arlberg zu den beliebtesten Urlaubszielen im Winter. Hierfür muss nicht einmal eine eigene Skiausrüstung mitgebracht werden, denn diese kann man überall mieten. Wintersportler freuen sich hier vor allem die große Schneesicherheit und die mondäne Beschaulichkeit, die die Region, um den Arlberg, zu einem Eldorado für Wintersportler werden lässt.

Hamburg für Insider – eine exklusive Checkliste

Wer Hamburg besuchen und nichts verpassen will, was man nicht verpassen sollte, dem empfehle ich folgende Checkliste, die absoluten Insider-Charakter hat (mit bestem Dank an Heidi Croft ;-)).

  • Spaziergang ab „Neumühlen“ Richtung Westen entlang der Elbe („Övelgönne“ mit schönen Restaurants/Cafés zum verweilen) mindestens bis zur „Strandperle“
  • Essen gehen im Shaliba (Alsterarkaden), Mangold (Hotel Gastwerk), Clouds (in den neuen „Tanzenden Türmen“), Marsbar, Vapiano, Restaurant „Schwerelos“ in Harburg
  • Übernachten im Motel One (Alster bzw. Steindamm), 25HoursHotel oder über „AirBnB Hamburg“
  • Unbedingt Speicherstadt/Hafencity besuchen (Magellanterrassen, UnileverHaus, CruiseTerminal), Speicherstadtmuseum, Gewürzmuseum, Schifffahrtsmuseum
  • Hafengeburtstag Anfang Mai (mit Schlepperballett, Schiffsbesichtigungen, Feuerwerk vom Altonaer Balkon)
  • Elbfahrten mit den HVV-Fähren (Neumühlen, Landungsbrücken bis Hafencity)
  • Spaziergang durchs Treppenviertel Blankenese, Kaffee und Kuchen, oder Abendessen auf dem Ponton am Strandweg „Op´n Bulln“ direkt an der Elbe
  • Kanu leihen und mind. 2 Stunden Kanufahren (Feenteich, Goldbekkanal, Osterbekkanal, Stadtparksee, Café „Sommerterassen“)
  • Veranstaltungen im Planetarium (Stadtpark) und OpenAir-Konzerte auf der Stadtparkbühne
  • „Altonale“ im Juni (Kunst-und Stadtteilfest)
  • Planten un Bloomen- Park mit Jap. Garten, Staudengarten (Eingang vom RadissonHotel/Dammtor)
  • Home-and-Garden-Ausstellung im Park Flottbek/Derbypark
  • Isemarkt in Eppendorf
  • Neues Musical ab Herbst „das Wunder von Bern“
  • Bundesgartenschau/Internationale Bauausstellung im Wilhelmsburg
  • Strandbad in Wedel

 

Spanische Ostküste – An diesen Orten machen Sie die besten Schnappschüsse!

Das Reisen und Fotografieren gehören heutzutage zusammen wie Gabel und Messer. Bei der Suche nach dem nächsten Urlaub ist es nicht unüblich, dass man sich an der Anzahl der Sehenswürdigkeiten orientiert und auch schon mal drüber nachdenkt wo man das Foto knippst, dass man mit nach Hause bringt um die Familie und Freunde zum erstaunen zu bringen. Spätestens wenn dann noch die Reaktion „da muss ich auch hin“ kommt, weiß man, man hat den richtigen Ferienort ausgewählt. Aber einfacher gesagt als getan, wo findet man denn diese Orte ohne eine halbe Weltreise zu unternehmen? Die Antwort liegt an der spanischen Ostküste versteckt, in den Städten Valencia und Denia. Zwei Orte in der valencianischen Provinz an denen es sich lohnt die Kamera stets dabei zu haben! Mit folgenden Tipps sind tolle  Fotos von Ihrer Reise garantiert, die dessen Betrachter garantiert sprachlos machen werden.

Valencia

Für Aussenstehende sind die Städte Barcelona und Madrid wohl bekannter als Valencia. Valencia hat jedoch mindestens genau so viel zu bieten und garantiert eine atemberaubende Gelegenheit für ein Traumfoto nach der anderen. Neben einer wunderschönen Altstadt befindet sich hier ein sehr gepflegter Stadtstrand und ein 11 Kilometer langes Flussbett das nun als Park genutzt wird. Das absolute Top-Foto garantiert jedoch ein architekonisches Meisterwerk, die Ciudad de las Artes y Ciencias. Fertiggestellt im Jahr 1998 sorgen hier Gebäude, die unter Anderem ein Wisschenschaftsmuseum und ein Meeresmuseum hausen, für Erstaunen. Ganz in der Nähe findet man auch zahlreiche Möglichkeiten hier eine Unterkunft zu mieten mit direkter Aussicht auf diese Gebäude. Um das ideale Foto zu schießen gibt es natürlich auch das passende Objektiv. Das richtige Objektiv für Ihre digitale Spiegelreflexkamera ist ein Tilt und shift Objektiv optimal geeignet für Architekturfotografie. Dieses verhindert, dass die fotografierten Gebäude im Verlauf nach oben verzerrt aussehen. Viele Architekten schwören auf dieses Objektiv.

Denia

Ein Naturliebhaber auf der Suche nach dem perfektem Landschaftsfoto? Hierfür eignet sich Denia perfekt. Denia befindet sich ca. 100 Kilometer südlich von Valencia und in der Umgebung gibt es einiges zu sehen. Die Stadt hat einen römischen Ursprung der sich in der Architektur und deren Geschichte wiederfindet. Um diese aus erster Hand zu erfahren und sich die zahlreichen Sehenswürdigkeiten anzuschauen lohnt es sich wirklich die Stadt zu besuchen und einen Abstecher nach Denia zu machen. Die Kamera sollte man als Naturliebhaber auf jeden Fall dabei haben, denn ganz in der Nähe der Stadt befindet sich der Naturpark Montgó. Hier besteht die Möglichkeit an einer Tour teilzunehmen, so dass dessen Besuchern keine der zahlreichen bezauberten Ecken des Parkes verborgen bleiben.

Ein Geheimtipp in der Umgebung ist der grüne Weg, auf spanisch der Vía Verde, eine alte Eisenbahnstrecke die von Denia nach Gandia läuft und einen einst auf eine Reise durch eine wunderschöne Landschaft führte. Jetzt kann man einen Teil der Strecke zu Fuß abgehen und erreicht von Denia aus nach 6,5 Kiolometern el Vergel. Auch mit dem Fahrrad kann man diese Strecke bestreiten. Ein unvergessliches Erlebnis mit Partner oder Partnerin oder auch mit Freunden ist hier garantiert, da diese Szenerie einem sonst nirgens so geboten wird. Die Kamera darf hier nicht fehlen! Für das perfekte Foto sollten Sie ein Weitwinkelobjektiv dabei haben, dass sich besonders gut für Landschaftsfotos eignet.

Ob Valencia oder Denia, der Ausflug lohnt sich auf jeden Fall. Neben einer wunderschönen Reise kann man hier auch zahlreiche schöne Fotos knipsen und all die Erinnerungen fest halten die man hier mit Garantie sammeln wird. Ob man eher der Naturtyp ist oder ein Stadtmensch, die spanische Ostküste bietet das Richtige für jedermann.

Urlaub an und in der Ostsee

Schon vor vielen Jahren gehörte die Ostsee mit seinen Seebädern zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen. Das hat sich zum Glück auch nicht wirklich geändert. Aber die Ostseebäder haben sich ein wenig verändert. So finden sich hier immer mehr wunderschöne Bauwerke und andere Sehenswürdigkeiten. Ein ganz besonders beliebter Urlaubsort an der Ostsee ist Warnemünde. Das liegt mit Sicherheit auch an der sehr guten Lage in der Nähe der Hansestadt Rostock. Auf diese Weise kann man in Warnemünde einen sehr entspannten Urlaub beispielsweise in einer Ferienwohnung  ( www.ferienwohnung-warnemuende.de ) verbringen. Wem es dann doch etwas zu ruhig wird, macht sich einfach auf in die Hansestadt Rostock. Hier sind vor allem der Hafen und auch die wunderschöne Altstadt immer wieder einen Besuch wert. Es gibt an der Ostsee einfach eine Menge zu sehen und zu entdecken. Ganz ähnlich verhält es sich auch mit dem Ostseebad Hohe Düne.

Hohe Düne für einen entspannten Urlaub

In diesem staatlich anerkannten Ostseebad leben nur 580 Einwohner. Das lässt also schon eine Menge auf die Größe des Ortes schließen. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier viel zu sehen. Aber vor allem finden Urlauber hier eine große Portion Ruhe. FKK-Liebhaber werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Denn der Ort verfügt über einen sehr großen FKK-Strand, der auch jedes Jahr immer wieder gerne genutzt wird. Für schöne Spaziergänge am Strand oder auch auf der Promenade ist die Hohe Düne sehr gut geeignet. Niedliche Cafés laden zu einem ruhigen Nachmittag ein. Und auch die kulinarischen Gerichte der Region können in den Restaurants probiert werden.

Sommerzeit in Warnemünde

Der Sommer ist auch in Warnemünde die schönste Zeit des Jahres. Ist die Sonne erst einmal da und bringt so auch die Wärme in die Region, gibt es für die meisten Menschen kein Halten mehr. Der Strand bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Tag aktiv oder auch passiv zu verbringen. Schließlich spricht im Urlaub nichts dagegen einfach mal nur in der Sonne zu liegen und hin und wieder in das Wasser zu springen. Das kann man in Warnemünde auch sehr gut, keine Frage. Zur Abwechslung kann dann ein Spaziergang an der Strandpromenade unternommen werden. Dabei kann auch der Teepott oder Leuchtturm von Warnemünde besichtigt werden. Sommerzeit ist dann auch der ideale Zeitpunkt für die Wassersportler. Denn die Ostsee bietet ideale Bedingungen zum Surfen oder Segeln. Es gibt also in Warnemünde eine Menge zu entdecken und zu erleben. Also, nichts wie hin.

 

Ein unvergesslicher Skiurlaub in Italien

Land der Zitronen wird es oft genannt, doch nicht nur Zitronen wachsen hier im Land, sondern auch einen Skiurlaub kann man hier machen. Im Norden des Landes gibt es sehr viele Möglichkeiten zum Ski fahren. Südtirol ist ein Teil der Bergwelt. Doch auch die Alpen ziehen sich im Norden Italiens entlang, zum Beispiel um den Lago Maggiore, am Gardasee entlang und am Comer See. Hotels gibt es auch in den Dolomiten, die sehr schön gebaut wurden und für einen luxuriösen Urlaub sorgen.

Skiurlaub in Italien, vor allem im Norden des Landes
Südtirol ist ein wunderschönes Fleckchen Erde. In Eggental zum Beispiel gibt es ausgewählte Hotels direkt an den Pisten. Skilifts gibt es ebenfalls an jeder Ecke. Man fährt einfach mit dem Skilift auf einen Berg und mit den Skieren wieder hinunter. Neben dem Abfahrtslauf kann man sich jedoch auch für einen Langlauf entscheiden. Zu den Top-Skigebieten gehört auf die Seiser Alm. Hier fährt man mit einer Bergbahn hinauf, kann sich in einem Hotel einmieten und ebenfalls einen ausgeglichenen Winterurlaub verbringen. Von der Seiser Alm aus, hat man einen wunderschönen Rundblick über die Alpen von Italien.

Mehr Komfort am Gardasee in der Bergwelt
Der Gardasee ist einer der schönsten oberitalienischen Seen und auch der größte. Im Norden kann man hier Ski fahren, vor allem in den Wintermonaten, die sich natürlich bis März hinziehen. Hier kann man auch Ausflüge machen, in die Küstenorte, die sich im Winter oftmals unter Schnee verstecken. Auch am Lago Maggiore gibt es Skigebiete, die man mit einem Lift erreichen kann und sich so für einen Skiurlaub in Italien eignen. In der Nähe von Locarno zum Beispiel, südlich im Italienischen Teil. Auch die Täler sind hier sehr schön anzuschauen. Diese Täler kann man natürlich zu jeder Jahreszeit besuchen. Schnee ist in den Bergen von Italien sehr oft im Winter vertreten. Neben Ski fahren, kann man auch Snowboarden oder Spaß am Rodeln finden. Im Winter sind Italien und die Skigebiete immer wieder eine Reise wert. Man kann sich hier richtig austoben.

Jugendliche reisen auf Jugendreisen durch Europa

Jugendreisen kann man in Europa auf verschiedene Weise buchen. Neben Italien und Spanien kann man hier auch seinen Urlaub in Bulgarien verbringen. Zum Beispiel am Sonnenstrand und am Goldstrand am Schwarzen Meer.

Jugendliche machen Urlaub in Bulgarien
Partyurlaub steht immer wieder in der ersten Reihe. Das heißt, hier kann man in Discotheken gehen, in Bars, sich in der Partyhütte am Sonnenstrand amüsieren. Es gibt sehr viel zu entdecken. Vor allem auch am Strand werden im Sommer immer wieder Cocktailpartys veranstaltet. Die Aquaparks am Sonnenstrand können tagsüber genutzt werden. Mit ihren Rutschen und den schönen großen Schwimmbecken kann man hier einen Abenteuertag verbringen. Am Abend sind Discotheken, wie das Viking und das Lazur wieder auf dem Plan. Man kann auf eine Discoführung durch die Strandbäder buchen. Hier wird man geführt und sieht die schönsten Discotheken. Im Hotel werden Ausflüge angeboten.

Jugendreise nach Spanien oder Italien
Mit dem Bus geht die Jugendreise los. Mittag wird in Deutschland gestartet und am anderen Abend ist man schon in Rimni, bzw. in Lloret de Mar. Rimini liegt an der Adria in Italien und Lloret de Mar liegt an der Costa Brava auf dem spanischen Festland. In beiden Orten gibt es eine Partymeile. Man kann sich hier einen Drink in einer Bar gönnen oder man geht in eine der Discotheken. Im Sommer tanzt hier der Bär. An jeder Ecke stehen Händler herum und verkaufen ihre Waren. Das Marineland ist ebenfalls ein Aquapark in Spanien. Auch hier kann man, wie in Bulgarien einen abenteuerlichen Tag verbringen.

Reise an den Ballermann oder ins 17. Bundesland
Weiter geht es nun mit dem Ballermann in Mallorca. Hier kann man sich auf der Partymeile amüsieren. Es gibt sehr viel zu planen und zu sehen. Für Discogänger und Hüttenzauber gibt es hier genügend Möglichkeiten. Der Ballermann ist hier die Nummer 1. Nur eine einzige Straße sorgt für so viel Aufleben und ist weltbekannt. Auch der Rest von Mallorca ist sehenswert, vor allem der Norden der Insel.

Sprachurlaub in Eastbourne: eine erlebnisreiche Zeit

Eine Sprachreise bei Matthes.de beinhaltet viel mehr, als nur ein Aufenthalt in Eastbourne mit englischsprachigem Unterricht, denn es wird beispielsweise in punkto Freizeitgestaltung vieles geboten und eine ständige Betreuung ist ebenfalls inklusive.

Die Ferien genießen und nebenbei die Sprache erlernen

Um England im Laufe einer Sprachreise zu entdecken, bietet sich Eastbourne auf ideale Weise an, denn dort wird nicht nur ein fast dialektfreies Englisch gesprochen, sondern man profitiert von vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und einer wunderschönen Strandpromenade. Zudem bietet sich London, das lediglich 100 Kilometer entfernt liegt, für ereignisreiche Ausflüge an. Ein weiterer Vorteil ist, dass Matthes dort sein eigenes Büro unterhält. Somit kommt beispielsweise bei der Auswahl der Gastfamilien kein Fremdveranstalter ins Spiel.

Fortlaufende Betreuung – niemand ist auf sich allein gestellt

Der Englischunterricht findet im Sprachurlaub generell vormittags, von montags bis freitags statt. Dabei stehen immer vier Schulstunden mit jeweils 45 Minuten auf dem Programm. Die Sprachreisenden nehmen aktiv am Unterricht teil, wobei hierfür eine besondere Einteilung erfolgt, die sich beispielsweise nach dem Alter, der Schulform und der Englischnote richtet. Dadurch kann jeder Teilnehmer gezielt gefördert werden. Zudem wird immer von englischsprachigen Lehrern unterrichtet und die Schüler erhalten am Ende der Sprachreise ein English Language Certificate, auf dem die Leistungen des Teilnehmers sowie dessen Fortschritt schriftlich beurteilt wird. Des Weiteren sind die Teilnehmer in ihrem Sprachurlaub nie auf sich allein gestellt, da sie von geschulten Betreuern begleitet werden. Hierbei handelt es sich normalerweise um Studenten, die 21 bis 28 Jahre alt sind. Die Betreuer befinden sich zum Beispiel während der Schulzeit im Gebäude, begleiten die Teilnehmer zu den diversen Sport- und Freizeitaktivitäten und sind zu jeder Zeit kompetente Ansprechpartner.

Englischlernen und gleichzeitig die Ferien genießen.

Wer sein Englisch verbessern möchte, für den empfiehlt sich ein Sprachurlaub in England beziehungsweise Eastbourne, denn vor Ort wird kaum Dialekt gesprochen, was das Erlernen der Sprache wesentlich erleichtert. Zudem gibt es dort vielfältige Sport- und Freizeitaktivitäten. Ein weiterer Pluspunkt einer solchen Reise ist die ständige Begleitung durch die geschulten Betreuer, sodass niemand auf sich allein gestellt ist.

Reisen auf eigene Faust

Beim Reisen gilt: Selbst ist der Mann. Oder die Frau! Wer auf eigene Faust verreist, muss sich gut vorbereiten. Nur Urlaubsprospekte zu wälzen, reicht im Regelfall nicht aus. Intensive Recherche ist gefragt. Sonst erlebt man schnell Überraschungen der besonderen Art. Überraschungen, auf die man gerne verzichtet hätte. Dies gilt für einen Trip nach Übach-Palenberg ebenso wie für eine Reise nach Saigon. Wer mehr erfahren möchte: Umfangreiche Erfahrungsberichte über Reisen erhält man auf dem Portal Reise-Nach.net – Urlauber berichten über Ihre Erlebnisse in den beliebtesten Reisezielen der Welt.

Zu Beginn einer Reise sollte man sich umfassend über das Reiseziel informieren. Ein guter Reiseführer leistet hier entscheidende Dienste.  Wichtig ist, dass sich der Reisende über die speziellen Anforderungen einer Reise, wie zum Beispiel über eventuell vorgeschriebene Visa oder über notwendige Impfungen informiert. Aber die Vorbereitung mit Hilfe eines gedruckten Reiseführers kann nur die Vorarbeit sein. Alle Informationen müssen gründlich verifiziert werden. Schnell ist es passiert, dass ein für deutsche Touristen visumfreies Land plötzlich Visa verlangt. Auch können Epidemien oder politische und soziale Unruhen in die Reisevorbereitungen hinein platzen. Daher empfiehlt es sich immer die Reise- und Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes  im Auge zu behalten. Wer sich über die reisemedizinischen Anforderungen eines Reiseziels vorab informieren möchte kann dies auf  der Website von fit-for-travel.de machen. Keinesfalls sollte man aber die Beratung beim Arzt schwänzen. Wer dies tut, fällt früher oder später völlig zu Recht der natürlichen Selektion zum Opfer. Tipp: Die tropenmedizinischen Abteilungen der Gesundheitsämter nutzen!

Am Wichtigesten für jede Art von Reisevorbereitung ist jedoch der tägliche Blick in die Medien. Dort erfährt man, dass es in der Steiermark Überschwemmungen gegeben hat und dass die Dominikanische Republik gerade von einem Hurrikan zerpflückt wird. Dies sind alles Dinge, die noch kein Reiseführer und keine Website wissen können. Daher ist mediale Aufmerksamkeit das A und O vor jeder Reise. Wer nun im Flugzeug sitzt, sollte von den Flugbegleiterinnen ausgehändigte Einreiseformulare sorgfältig und rechtzeitig ausfüllen. Am Reiseziel angelangt, weiß der erfahrene Traveler natürlich sofort, wo er hin muss. Gut vorbereitet wie er ist, kennt alle Verkehrmittel vor Ort, nutzt nach Möglichkeit den Öffentlichen Personennahverkehr und erspart sich so teure Taxis. Vor allem aber weiß der gut präparierte Reisende, wo es Hotels und Herbergen gibt. In zivilisierten Ländern kann er auch ein Zelt mitführen und die dortigen Camping-Plätze nutzen. Wer kein Spezialist ist, sollte vom Zelten in tropischen Regionen absehen, zu groß sind die Gefahren. Aber auch der nördliche Nadelwald birgt Gefahren: In Sibirien, Kanada und Alaska hat schon so mancher Camper Besuch von Bären erhalten. Bären aber können Zelte problemlos zerfetzen. Samt Inhalt.

Hat man seine neue Unterkunft einmal erreicht, kann man sich behaglich ins Bett werfen. Aber Vorsicht: Eventuell sind schon viele andere kleine Gäste vor einem da, kleine Mitschläfer sozusagen. Und die haben es sich schon einmal richtig gemütlich gemacht und leben von den großen Gästen: Die Rede ist von Wanzen. Das kann auch in großen und bekannten Hotels passieren. Wanzen haben sich in den letzten Jahren rasend in der Welt ausgebreitet. Dabei sind auch unserer gemäßigten Zonen nicht verschont geblieben. Bei Wanzen hilft nur eines: Schnell raus aus dem Zimmer und sich ein anderes suchen, bevor man sie auch noch im Gepäck hat und dann mit nach Hause nimmt. Ob man vor Ort den Hotelsafe nutzt, hängt von dem Land ab, in dem man sich gerade befindet. An einigen Orten dieser Welt ist das Deponieren von Wertsachen oder Geld im Hotelsafe geradezu eine Einladung zum Diebstahl.

Die Apokalypse von Otzenrath, Teil II

Langsam schleicht unser Auto in Richtung Niemandsland. Derselbe Ort, acht Monate später: Vor einem halben Jahr standen hier noch Häuser (Teil I); jetzt liegen hier nur noch Schutthaufen – das Dorf Otzenrath existiert nicht mehr! Wo 800 Jahre lang eine Ortschaft war, sieht man jetzt nur noch die Grundrisse von Gebäuden. Das zentrale Bauwerk von Otzenrath, die katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus, ist verschwunden, auch das große Rittergut Leuffen wurde ausgelöscht. Nur die Janusz-Korczak-Grundschule steht noch, aber ihre Fenster und Türen sind zertrümmert und in ihren Gängen spielt der Wind. Otzenrath wurde Opfer des Braunkohlentagesbaus.

Der Todeskampf ist vorbei
Mit den Häusern von Otzenrath ist auch die düstere Atmosphäre verschwunden. Der Todeskampf ist vorbei. Der Krampf hat sich gelöst und ist einer heiteren sorglosen Stimmung gewichen. Die Melancholie des Untergangs ist verflogen. Langsam wandeln mein Begleiter und ich über den zurückgebliebenen „Leichnam“ des Dorfes. Das Zerstörungswerk ist noch nicht ganz getan – erst wenn die monströsen Bagger kommen und den Grund und Boden regelrecht „auffressen“, ist es endgültig vorbei. Dann klafft hier nur noch ein riesiges Loch, wie nach einem Meteoriteneinschlag.

Die vorletzte Ruhestätte
Träge klettern wir über die übrig gebliebenen Steinhaufen. Wir genießen die Frühlingssonne und den warmen Wind. Der Platz, auf dem der Friedhof stand, ist noch klar zu erkennen: Überall sind die offenen Gräber der Exhumierten zu sehen. Dazu fällt mir ein Witz ein: „Zwei Otzenrather Greise treffen sich, sagt der eine zum anderen: Ich bin jetzt 85 Jahre alt und all meine Freunde und Verwandten sind auch schon nicht mehr unter der Erde…“ Tatsache ist, dass die Gebeine der Verstorbenen umgebettet wurden – auch die Toten mussten umziehen. Trotzdem wirken die Grabstätten wie geplündert – der Otzenrather Friedhof ist halt keine „letzte“ sondern nur eine „vorletzte Ruhestätte“.

Geisterschule
Unsere Füße tragen uns in die noch stehende Grundschule. Am Eingang seht ein Schild: „Betreten auf eigene Gefahr“. Eine wohlige Melancholie bemächtigt sich meiner: Generationen von Schülern haben hier ihre Fünfen kassiert, und jetzt wird die Schule von der Abrissbirne kassiert. Irgendwie ist das höhere Gerechtigkeit. Ein Gang durch das jetzt verwahrloste Gebäude macht auf drastische Weise die Vergänglichkeit allen irdischen Seins deutlich: Wo sich früher Schüler der Disziplin ihrer Lehrer unterworfen mussten, wuchert jetzt Unkraut.

Überall liegt Krempel herum. Am Eingang gammelt ein unheimliches Tier im Straub vor sich hin. Es entpuppt sich als ein von Schülerhand gemachter Krake aus Pappmaché – diese Kreatur wirkt wie wirklich hier gestrandet. Besonders aufschlussreich ist die Tafel in einem der Unterrichtsräume: Hier standen vor acht Monaten noch einstudierte Freudenbekundungen und erbauliche Losungen von der Notwendigkeit des Umzugs. Man konnte sie durch die geschlossenen Fenster der Schule erkennen. Jetzt, wo die Schule verwaist ist, kann man auf der Tafel nachlesen, was die jungen Leute in Wirklichkeit bewegt: „Eddie stinkt“, „Fuck you“ oder „Ray was here“. Otzenrath verabschiedet sich von dieser Welt mit Klosprüchen und banalen Parolen.

Am Abgrund
Das eigentliche Verhängnis von Otzenrath lauert nicht weit entfernt – es ist die gigantische Abbaustätte für Braunkohle: Ein riesiges Loch, das sich immer weiter durch die Landschaft frisst. Angetrieben wird diese Annihilation durch überdimensionale Bagger. Angeblich findet man hier auch den größten Bagger der Welt, den berühmten „Schaufelradbagger 288“. Da wir ohne Zollstock unterwegs sind, verzichten wir auf eine Überprüfung dieser Behauptung und geben uns stattdessen dem überwältigenden Anblick einer völlig zerstörten Landschaft hin. Mein bärtiger Begleiter, eine Mischung aus „Bud Spencer“ und „Kapitän Haddock“, ist in seinem Element: Er filmt und fotografiert die Apokalypse. Auch hier hat sich der düstere Eindruck des ersten Ausflugs von vor acht Monaten verflüchtigt. Die Melancholie ist einer trägen Schläfrigkeit gewichen – bei Sonne wirkt selbst der Weltuntergang beschaulich. Es ist hier fast wie an einem Baggersee. Vor mir kopulieren Käfer. Dass auch ihr Lebensraum hier vernichtet wird, stört sie nicht. Wenn das große Loch ihren Nistplatz erreichen wird, ist ihre natürliche Lebensspanne schon längst abgelaufen: Nach uns die Sintflut!

Die unheimliche Gepflegtheit der Vorgärten
Unser Auto fährt uns zum nächsten „Todeskandidaten“: Es ist die Ortschaft „Holz“. Dieses Dorf steht noch, aber nicht mehr lange. Holz ist eine klassische Geisterstadt, hier sind nahezu alle Häuser verlassen, nur wenige Menschen leben hier noch. Das Unheimliche auch hier: Alles ist sauber und ordentlich. Nichts liegt auf den Straßen herum. Jedes Zeichen von Chaos und Untergang fehlt. Besonders gespenstisch: Die Gärten der mit Brettern vernagelten Reihenhäuser befinden sich in einem Zustand penibelster Ordnung. Aber wer pflegt diese Gärten? Sind es Geister oder niederrheinische Heinzelmännchen? Man hat den Eindruck, dass die ehemaligen Einwohner stetig zurückkehren und hier nach dem Rechten sehen. Die Atmosphäre von Holz hat etwas von „den Todeskandidaten noch einmal zum Friseur schicken“: Ein frisierter Kopf rollt schließlich hübscher! Am Dorfplatz von Holz steht ein älterer Mann und wartet. Worauf ist nicht ersichtlich. Vermutlich auf seine Erinnerungen. Vielleicht hat er sich hier früher mit seinen Kumpels getroffen, in alten Zeiten, die nun endgütig und unwiderruflich vorbei sind. Uns bedenkt dieser Zeitreisende nur mit missbilligenden Blicken: Wir Katastrophentouristen stören ihn bei seinen Erinnerungen.

Neu-Otzenrath: „Plastic Fantastic America“ Nach dem „Alten“ kommt nun das „Neue“: Wieder auf der Landstraße führt uns unser Weg nach Neu-Otzenrath. Als wir die ersten Häuser des wiedergeborenen Dorfes erreichen, verschlägt es uns fast den Atem: Die Ortschaft hat bei ihrem Umzug gleich den ganzen Kontinent gewechselt. Otzenrath liegt nun in Amerika! Hier regiert der kalifornische Lifestyle. Alles ist in höchstem Maße hell und steril. Die nagelneuen Häuer sind freistehend und von Rasenflächen umgeben: Das gute alte deutsche Reihenhaus hatte in der „neuen Welt“ der Braunkohlen-Vertriebenen einfach keine Chance mehr. Keine Bäume und keine Sträucher verdecken die Blicke auf die schmucken Eigenheime. Das bedeutet aber auch das Ende jeglicher Privatsphäre. Jeder kann nun jeden beobachten. Hier hat eindeutig ein Bruch mit deutschen Stadtplanungstraditionen stattgefunden. Die „neue Offenheit“ lädt zum Spitzeln à la „american neighborhood watch“ ein: „Ich weiß, was du gestern zu Hause getan hast!“ könnte das Motto von Neu-Otzenrath werden. Aber auch ganz neue Verkehrsrisiken sind hier entstanden: Wenn ein Fahrer hier die Kontrolle über sein Auto verliert, landet er, ohne aufgehalten zu werden, in einem Wohnzimmer oder einer Küche – kein Gartenzaun und keine Mauer könnte ihn hier stoppen. Als wir den Ort durchqueren, betritt gerade eine indische Familie ihr Haus: Neu-Otzenrath zieht Aufsteiger aus aller Welt an. Amerikanisch wirkt auch die neue Schule. Hier könnten „Charlie Brown“ und“ „Snoopie“ aus dem Ausgang stolpern: „Otzenrath-High“! Auf deutschem Boden ist hier ein „Plastic Fantastic America“ entstanden: Deutsche Spießigkeit wurde durch amerikanische Mittelmäßigkeit ersetzt. Vielleicht bildet Neu-Otzenrath ja nur die Vorhut? In einigen Jahren könnten alle deutschen Vororte so aussehen. Man müsste dann nicht mehr ins „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ auswandern, sondern könnte im „Land der begrenzten Möglichkeiten“ bleiben, um den amerikanischen Lebensstil in seiner vollen Intensität zu genießen.

Grüße vom Omega-Mann
Unser Abgang aus Neu-Otzenrath gestaltet sich leichten Herzens: Wir sind froh dieser neukalifornischen Idylle entronnen zu sein: Zurück in Deutschland erwartet uns noch einmal ein unheimliches Endzeitspektakel: Es ist die stillgelegte Autobahn A44. Auf der verlassenen Fahrbahn wächst bereits Unkraut. Weit und breit sind keine Fahrzeuge oder Menschen zu sehen. Hier sieht es aus wie nach einem Atomunfall oder nach einem Angriff mit biologischen Waffen: Jederzeit könnte hier der einsame „Omega-Mann“, der letzte Überlebende einer globalen Katastrophe, auf der Suche nach Nahrung und Wasser auftauchen. Auch diesen Ort verlassen wir mit gemischten Gefühlen. Wir wissen: Es wird noch elf weitere Dörfer treffen. Laut Planung soll sich das Vernichtungswerk bis 2045 fortsetzen. Dann wird das große Loch geflutet. Wo einst viele Dörfer und Ortschaften standen, wird ein künstliches Meer entstehen.

Der Artikel wurde am 05.07.2007 in Readers Edition veröffentlicht